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  • Monica und Aarons Hochzeit

    Was ist eigentlich aus der Hochzeit von Monica und Aaron geworden? Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag über die Junggesellen-Feier in Miami? Natürlich hat die Braut keine kalten Füße bekommen (was ja ab und zu vorkommen soll) und es wurde auch noch geheiratet. Gleich nach meinen Aufenthalt in New York ging es nach Tulsa, Oklahoma. Wobei „gleich“ etwas übertrieben ist. Leider kam an dem Tag Schnee vom Westen her und mein Flug verzögerte sich – zum Glück – nur um 1 Stunde. Und das auch nur, weil ich mich auf 2 andere Maschinen buchen ließ. Andere hatten nicht soviel Glück. Während ich um 18:00 Uhr, anstatt 17:00 Uhr an kam (mit Abflug um 13:00 Uhr), schafften es die Anderen mit selber Abflugzeit leider nicht vor 00:00 Uhr! Tja, die hatten dann leider den ersten Abend versäumt, aber die Trauung war zum Glück erst am Samstag. Die Moral von der Geschichte: La Guardia Flughafen und nicht den heruntergekommenen Newark!!!

    Samstag wurde geheiratet, aber die Leute trafen schon am Freitag ein um dort beim „Bräutigam Abendessen“ den Tag gemütlich aus klingen zu lassen. Grund für das Abendessen, so wurde mir erklärt, ist dass im Normalfall (eigentlich immer, oder?) die Eltern der Braut für die Hochzeit auf kommen und das ist ja auch Recht so, soll ihnen ja was wert sein, dass sie die Tochter endlich unter der Haube haben! 😀 Und weil halt Hochzeiten nicht gerade billig sind, sponsern die Eltern des Bräutigams am Abend davor ein voll ausgeklungenes Abendessen, mit riesen Buffet an dem man sich nicht satt essen kann und natürlich auch gratis Bier und Wein um den Durst Einhalt zu gebieten. Monicas Vater spielt in einer Jazzband und die Band ließ es sich nicht nehmen bei der Hochzeit der Tochter eines Bandmitglieds für Unterhaltung zu sorgen. Und sie waren richtig gut! Alles in allem war der Samstag vollauf gelungen. Richtig gemütlich, relaxed und keine Abendgarderoben-Pflicht. Gegen 23:00 Uhr ging es dann wieder zurück und dort wurde dann noch vom harten Kern (alle unter 35) die Hotel Rooftop-Bar, sowie Tulsa selbst unsicher gemacht. Das „Unsicher“-Machen sollte sich allerdings als etwas schwierig herausstellen. Es war nicht wirklich viel los! 🙁 Und das obwohl die Stadt 396 000 Einwohner hat! Naja, wir fanden allerdings die „Fassler-Hall“ , ein richtiges bayrisches Bierhaus mit… und jetzt kommts: Stiegl vom Fass!!! Ja, unser wertes Salzburger Wasser schafft es sogar bis in die Mitte-des-Nirgendwo USA! Wer hätte das gedacht. Die Afterparty war gerettet! 🙂

    Einige von euch werden es sich wohl schon denken können. Wenn am Vorabend schon vor gefeiert wird, dann gibt es am nächsten Morgen, richtig, kein Aufwecken! Diese ach so schöne Tradition hat unser schönes Land wohl nicht verlassen. Samstag war generell sehr, sehr eigenartig für mich. Aaron ist Jude, obwohl er selbst nicht allzu viel Wert darauf legt. Jedoch ist für Juden am Samstag Sabbat und das heißt, sie dürfen nichts tun bis die Sonne untergegangen ist. Manche benutzen nicht einmal Strom tagsüber, aber zum Glück ist Aarons Familie da etwas lockerer. Aber Fakt war: Die Hochzeit sollte nicht vor 18:00 Uhr statt finden! Was also tun? Im Endeffekt hatten wir einen ganz normalen Samstag Nachmittag (bin natürlich nicht vor 11:00 Uhr von den Toten auferstanden! ;)). Zuerst wurde mal beim Mexikaner gegessen, dann ein wenig durch die Stadt marschiert. Um 16:00 Uhr hieß es allerdings für Aaron und seine engsten Freunde Fototermin. Und fragt jetzt nicht ob ich da mit dabei war! Ich bin 2 Mal über den Atlantik und wieder zurück geflogen. Sinn und Zweck war es, den Bräutigam dabei zu fotografieren, wie er noch gemütlich mit seinen Freunden ein Glas Scotch genießt und sich für die Zeremonie fertig macht. Während er sich dann wirklich fertig machte, durften wir noch die Flaschen endgültig entleeren! Um 18:00 Uhr war dann die Zeremonie. Alles ein bisschen wie bei uns. Der Bräutigam tritt ein, dann die Trauzeugen, und dann das große Warten auf die Braut. Diese wurde von beiden Eltern hinein begleitet, jedoch nur vom Vater übergeben. Dann die Zeremonie, und ca. genau in dem Verlauf. Zuerst sprachen der Rabbi und der Priester ein paar Zeilen, dann wurde die beiden schon gefragt, ob und wie und was und JA, oder NEIN?. Gefolgt natürlich von den Ehegelübden und DAS WAR ES! Das Paar wurde als Mann und Frau vermählt und die Sache war erledigt. Das Ganze dauerte, und ich lüge euch nicht an, keine 20 Minuten! Allerdings muss ich auch wieder sagen, dass mir versichert wurde, dass Hochzeiten auch in den USA im Normalfall etwas länger wie 20 Minuten dauern. Tja… gut so, auf zur Party!

    Recht viel gibt es nicht zu sagen. Es wurde gegessen, getrunken und versucht, den Anzug nicht zu versauen… was mir gelungen ist! 🙂 Das einzig Lustige und Nennenswerte war jedoch das Ringelspiel mit der Braut und dem Bräutigam auf den Stühlen in der Mitte! Da müsst ihr unbedingt das Video dazu etwas weiter unten ansehen! So richtig jüdisch mit „jetzt tanzen wir alle mal im Kreis“ 😀 Ich bin selber fast vom Sessel gefallen, als ich das gesehen hab…

    So, jetzt wird es schön langsam Zeit für die Fotos! Aber eines noch an dieser Stelle: Der kleine rote Kerl heißt Charles… für die, die ihn noch nicht kennen! Laaaaaaaange Geschichte, aber hat natürlich etwas mit der Junggesellen-Abschiedsfeier zu tun. Die Fotos vom Uralt-Flugzeug, usw. sind vom Flughafen. Ich hatte einiges an Zeit und der Flughafen war fast ein halbes Museum, naja, ganz so schlimm nicht, aber es gab ein paar Ausstellungsstücke!


  • Ein Jahr Oracle

    Und noch ein Jubiläum ist geschafft! Seit heute arbeite ich genau 1 Jahr lang für Oracle und ich muss sagen, es ist immer noch SAU GEIL!!! Wie die Wenigsten von euch wahrscheinlich wissen, habe ich meine Karriere als PL/SQL (Oracle spezifische Programmiersprache) Programmierer und Oracle Datenbankadministrator begonnen. Ich habe also seit meinen allerersten Tagen im Beruf mit Oracle zu tun gehabt und schon damals gedacht, dass ich irgendwann einmal für Oracle selbst arbeiten werde. Das ist jetzt über 12 Jahre her und hätte mir damals jemand gesagt, dass ich mir diesen Traum 11 Jahre später erfüllen werde, hätte ich ihm wohl nicht geglaubt. Während meiner Zeit in den USA habe ich dann zwei Mal von der Arbeit aus zu Oracle dürfen, einmal in England (England, so ein Zufall ;)) und einmal in Kalifornien. Und selbst dort hätte ich mir noch nicht gedacht, dass ich schon bald selbst zum Team gehören werde. Auslöser war dann glücklicherweise die Arbeitsunmut in der alten Firma, die mich zur richtigen Zeit zurück nach Europa bringen sollte, sowie die gerade offene Stelle in Oracle England.
    Wie ich oben schon erwähnt habe, bereitet mir die Arbeit jede Menge Spaß. Kein Tag ist wie der zuvor und ich habe ein extrem geniales Team erwischt. In meinem Team ist keiner unter 40, außer ich natürlich und niemand weniger lange dabei als mindestens 10 Jahre! Die ältesten Mitarbeiter gehen zurück bis ins Jahr 1988! Kurze Zeitrechnung – da war ich gerade mal 3 Jahre alt. Das Gute daran ist, dass ich einerseits vieles von ihnen lernen kann und sie es glaube ich zu schätzen wissen, dass sie wieder mal einen Jungspund haben, der etwas Schwung in die Alzheimer-Partie bringt. Aber noch besser ist, dass Oracle 1988 noch ziemlich klein war und somit kennen meine Arbeitskollegen alles und jeden der heutzutage einen Rang und Namen in der Firma hat. Das macht es für mich etwas leichter in der riesen Organisation selbst aufzufallen. Und riesen Organisation heißt momentan ca. 118 000 Mitarbeiter weltweit! Der Job selbst ist ebenso cool. Am Papier bin ich eigentlich Vertreter, die Realität sieht allerdings ein wenig anders aus. Da wir im Team, wie schon erwähnt, so manch ein Relikt haben, genießen wir natürlich auch ein paar Vorzüge. Wenn wir nicht gerade beim Kunden sind, haben wir quasi Bastelstunde und machen von A bis Z. Wir haben auch unsere eigenen Maschinen der Exa-Klasse für die die sich aus kennen, auf denen wir alle möglichen Tests laufen lassen, oder unsere Prototypen aus probieren können. Und wenn wir beim Kunden sind, reden wir dann allerdings nicht mit irgendwelchen Leuten, sondern immer direkt mit den Leuten ganz oben. Das liegt daran, dass unser Team nur hinter den großen Fischen her jagt und dass heißt Deals die über einer halben Million US Dollar gehen. Der Rest wird von einen anderen Einheit betreut. Und das ist halt auch nochmal etwas anderes als bei meinen Jobs zuvor. Die Beträge und Leute mit denen ich zu tun bekomme, sind einfach ganz anders als zuvor. Und momentan arbeite ich auch gerade an meinen Trip zu OpenWorld, unsere jährliche einwöchige Hausmesse in San Francisco. Mal schauen, ob mir das gelingt. Aber mit meinem frechen und schnellen Mundwerk ist mir schon viel gelungen, also vielleicht heißt es ja dann im September: OpenWorld, ich komme! 🙂

    Während dem Schreiben dieses Beitrages habe ich mir ein wenig Gedanken über die Zeit gemacht als ich bei Oracle noch als Gast zu Besuch war. Das eine oder andere Bild konnte ich ausgraben, viel Spaß:

  • Ein Jahr London

    Unglaublich wie die Zeit vergeht! Heute ist es genau ein Jahr her, dass ich nach London gekommen bin. Und in zwei Tagen bin ich 1 Jahr lang bei meiner neuen Firma, aber mehr dazu in einem anderen Beitrag. Das letzte Jahr ist ehrlich gesagt wie im Flug vergangen. Gerade die ersten paar Monate waren im Handumdrehen vorbei. Das lag hauptsächlich daran, dass ich mich erst einmal ein leben und einarbeiten musste. Die ganze Sache immer mit Bankkonto eröffnen und gültige Wohnadresse, Hab und Gut von Übersee herüber bringen, usw. und dann noch dazu sich im neuen Job behaupten und den Chef zeigen, dass er den Richtigen eingestellt hat. Kaum war der Frühling vorbei, feierte ganz Großbritannien das 60-jährige Jubiläum der Queen und man bekam den ersten Auftakt in Sachen Patriotismus zu spüren, der im Sommer bei den Olympischen Spielen seinen Höhepunkt erreichen sollte. Obwohl die Olympischen Spiele nur 2 Wochen dauerten, legten sie ein Mantel der Begeisterung über die Stadt, der den ganzen Sommer andauern sollte. Im Herbst ging es dann los mit der Wohnungssuche um endlich wieder meine eigenen vier Wände zu haben und gleich darauf gefolgt kam der Thailand Urlaub (dessen Fotos ich noch immer nicht durch habe, aber der Bericht kommt bald!). Der Winter war zwecks der Arbeit eher kurz angebunden, jedoch wurde Silvester in London gefeiert, was ich wohl nie vergessen werde. Im Hand umdrehen war der Februar vorbei und hier sind wir wieder im März, eher gesagt Ende März. Und jetzt kommt natürlich, was an dieser Stelle immer kommt: Der Jahresrückblick in Bildern! Obwohl ich auf das letzte Jahr nur mit diesen paar Zeilen zurück blickte, braucht ihr nicht glauben, dass sich nichts getan hat. Also, los gehts!

     

  • Das erste Mal zu Besuch in New York

    Aarons Hochzeit stand vor der Tür. Da Monica, mittlerweile Aarons Frau, von Oklahoma abstammt, lies sie es sich natürlich nicht nehmen, zuhause vermählt zu werden. Was für mich wiederum bedeutete: Ab nach Tulsa, bzw. irgendwo im Nirgendwo. Da ich so oder so in die USA musste, ich dann allerdings doch nicht nur für ein paar Tage nach Oklahoma fliegen wollte, dachte ich mir, es ist Zeit meine Freunde in New York wieder mal zu besuchen. Und wie es der  Zufall so will, habe ich ja zum Glück noch einige Kontakte drüben im Big Apple (sprich Pumsti) die eine große Couch haben, auf der ich mich seelenruhig breit machen konnte oder besser gesagt durfte! Es war das erste Mal für mich als Tourist in der großen Stadt (bin ja damals einfach in den Flieger ein gestiegen und rüber geflogen, ohne die Stadt jemals vorher gesehen zu haben) und dann fühlte ich mich doch fast wieder wie zuhause. Anstatt dem „Wow“ oder „Endlich wieder hier“ Gedanken hatte ich nur „Ah, ich bin wieder da“ im Kopf. Ich nehme an, dass das normal ist, wenn man mal wo eine Zeit lang gelebt hat und vermutlich wird es nachdem ich London verlassen habe, auch hier nicht recht viel anders sein. Aber das wirklich Gute war endlich mal wieder alle Freunde zu treffen und über das vergangene Jahr zu quatschen und was denn so alles passiert ist. Schon lustig irgendwie, es waren fast genau 11 Monate nach meiner Abreise, dass ich wieder nach New York zurück kam. Eigentlich nicht lange und dann doch wieder erstaunlich wie schnell die Zeit verfliegt. Mein 1 jähriges London Jubiläum ist übrigens am 31. März… ich habe jetzt schon Kopfweh! 😀 Naja, das Wochenende wird wohl kaum so schlimm werden, da ja Ostern ist. Natürlich ließ ich auch das ganze SIghtseeing aus, da ich ja schon alles gesehen habe. D.h. fast alles, diesmal bin ich in das Ground Zero Memorial rein gegangen und habe die einen oder anderen Häuser beim Vorbeigehen geknipst. Hauptsächlich bestand die Woche allerdings aus Freunde irgendwo in der Stadt treffen und einmal durfte ich sogar in Bon Jovis und Bruce Springsteens Gemeinde um dort die nach Amerika ausgewanderte Kathi und ihren kleinen Jetter zu besuchen. Alles in allem eine tolle Woche, allerdings fühlte es sich nicht sonderlich wie Urlaub an, sondern eher wie wenn ich nach Österreich komme, wo ich auch immer alle Freunde ab klappere! 🙂

     

    Pizza essen im L’asso durfte natürlich nicht fehlen

    Mr. Mozart

    Foto nach Norden von meiner alten Nachbarschaft

    Venzi am Times Square (schaut genau!)

    Feuerwehr-Red im M&Ms Shop


    Ground Zero Survivor Tree – Dieser Baum hat damal die Anschläge am 11. September überlebt und steht nun wieder im Memorial



    Der Freemdom Tower hat seine Höhe erreicht und nun wird die Antenne gebaut

    Relikte nach den Anschlägen (Flugzeugfenster, Revolver vom FBI Büro, Spreitzerspitzen der Feuerwehr, Mauerstein vom Pentagon und eines der Flugtickets)

    Wand der bis heute vermissten Personen die im World Trade Center gearbeitet haben

    Gewonnene Schnapps-Partie gegen den Cafe Katja Eigentümer Erwin, hier als Beweis!
    Preis war ein Freibier, JUHU!!!!!!

    Die liebe Stock Exchange und Federal Hall die ich jeden Tag am Wege zum Fitnessstudio und zurück sah

    Die Oyster Bar in Grand Central, sauteuer aber gut!

    100 Jahre Grand Central! Naja, wir haben grade 150 Jahre U-Bahn London! 🙂

  • Aarons Junggesellen-Abschiedsfeier

    Mein Freund Aaron, geboren und wohnhaft an der Upper West Side in Manhattan geht einen weiteren Schritt in seinem Leben und heiratet seine Verlobte Monica. Die Beiden sind seit mehr als 10 Jahren ein Paar und ich glaube, dass da wohl so schnell nichts schief gehen wird. Zur Hochzeit bin ich ebenfalls eingeladen, aber die findet erst statt, also konzentrieren wir uns erst mal auf das Wesentliche: Aarons Junggesellen-Abschiedsfeier! Da ich Aarons einziger internationaler Freund bin, stieg die Party natürlich in den USA. Und wo kann man besser feiern und die Sau heraus lassen – vor allem im Winter – als im wunderschönen, 25 Grad warmen Miami, Florida. Ich begab mich also in den Flieger um übers Wochenende mit Aaron und Co die Hütte auf den Kopf zu stellen. Jup, ihr habt richtig gelesen: Ich war nur für ein Wochenende drüben in Miami, besser gesagt hob ich Freitag Mittag in London ab und kam am Montag um halb 7 Uhr in der Früh wieder hier an. Und dann gings direkt zur Arbeit! 🙂 Wer mich allerdings ein wenig kennt, dem sollte durchaus klar sein, dass 2 Nächte mehr als genug für mich sind, um die örtliche Polizei in Schach zu halten! Auch die Einwanderungsbehörde schaute ein wenig schräg, als ich angab, nur das Wochenende hier zu sein. Tja, was soll ich sagen, demnächst kommt noch der Privatjet und dann sind solche Trips gang und gebe! 😀
    Aaron bekam bei der Ankunft ein kleines Geschenk von mir, einen kleinen Beefeater also einen kleinen roten englischen Wachmann. Dem musste er erst einmal einen Namen verpassen, doch dann bestand die Aufgabe darin, ihn übers Wochenende zu behüten und auf ihn aufzupassen. Manch ein Engländer ist ja komplett überfordert mit den Cowboys da drüben. Der Name fiel auf, wie kann es anders sein: Charles! Und ich muss sagen, wir waren alle sehr überrascht, als wir feststellten, dass Charles ein richtiger Frauenheld ist! Er war auch der, der am längsten durch hielt und bei allen nicht so jugendfreien Dingen vorne mit dabei war. Deshalb hat er uns dann natürlich versprochen, kein Wort von sich zu geben und auch der Rest der Truppe hat das Versprechen erwidert. Deshalb wird dieser Blogeintrag auch leider hier, bevor es spannend wird, aufhören und auch die Fotos halten sich natürlich in Grenzen. Ich sag nur soviel: Wir alten Säcke haben natürlich nur die Sonne, den Strand und das Meer genossen und weiter nichts! Wir sind um 21:00 Uhr im Bett gelegen und nach dem 2. Bier war Schluss….. ;D

    Der Bachelor beim Morgenkaffee

    Kleiner Bonus: Irgendein komischer Kauz, der meinte, er muss jetzt eine Kokosnuss pflücken.

    Held der Stunde, des Tages und des Wochenendes: Charles