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  • Erstes Wochenende

    So, das erste Wochenende hab ich nun auch hinter mir und es war einfach großartig, wenn auch ein bisschen anstrengend! 🙂 Am Donnerstag Abend war ich noch eine Weile bei Pumsti und wir schauten uns einen eher schlechten Horrorfilm an. Sein Apartment ist ganz nett, aber halt auch teuer.

    Am Freitag am Morgen wurde ich dann von einem Frühstück suchenden kleinen Wicht überrascht, der eigentlich gar keine Angst vor mir hatte.

    Und als ich dann im Büro angekommen war, hieß es gleich wieder raus und auf zum Kunden. Tja, grad mal eine Woche hier und es geht gleich los. Der Kunde heißt OpHedge und hatte ein Problem, dass nichts mehr ging, sobald er ein paar Referenzdaten verarbeiten wollte. Das ganze System kam zum Stillstand. Darum hieß es: Performance Team muss her.
    Tja, OpHedge ist weit außerhalb von New York, darum musste ich mit dem Zug mal 45 Minuten fahren, bis ich dort von Dave – einem Kollegen – aufgesammelt wurde und wir beide zum Kunden fuhren.

    Tja, beim Kunden verlief alles gut und das Problem ist mittlerweile auch schon behoben und da war es schon, das Wochenende:
    Da Wolf den letzten Tag in NY war (ein Freund aus Linz von Pumsti, der eine Convention besuchte), gingen wir nochmal fort. Nur die Frage wohin? Ganz klar, irgendwo, wo es zumindest deutsches Bier gab. Aber zuerst: Abendessen! Wir hatten Lust auf rohen Fisch, darum besuchten wir einen Sushiladen. Aber nicht irgendeinen, nö, einen mit richtigem Sushi Buffet. Wahnshinn diese Auswahl – nicht schlecht! Als wir dann satt waren, hieß es auf zum Bier! Wir gingen zu einer Bar nahe von Pumsti’s Zuhause und dort ließen wir den Abend dann bis 2 Uhr früh ausklingen:

    Tja, den Samstag verbrachte ich dann mit Wohnungssuche. Ich schaute mir eine WG in Jersey City an. Nur leider war das eher enttäuschend. Der Besitzer ist ein schwuler Friseur, der nicht mal eine eigene Tür beim Zimmer anbieten konnte, sondern nur einen Vorhang. Naja, das war dann nicht ganz das Meine! Dafür hatte ich eine Pizza zu Mittag und sprach dort ein wenig mit dem Besitzer – ein migrierter Mexikaner, der etwas vom Pizza machen verstand. Oben seht ihr den Wolf und rechts Pumsti!

    Am Abend gings dann mit John Priddy – einem ehemaligem Mitarbeiter meine Firma und Horst, einem seit 3 1/2 Jahren in New York lebenden Oberösterreicher ab in eine andere Bar. Zuerst gabs wiederum deutsches Bier, dann stieg ich aber auf Whiskey um… naja, der nächste Tag sollte zeigen, dass das nicht so ne tolle Idee war! 🙂

    Am Sonntag stand ich erst mal um 11:00 Uhr auf, was noch immer ein wenig zu bald für meinen Geschmack war, aber ich musste mir erneut eine Wohnung ansehen. Also hieß es auf nach Manhattan Richtung China Town. Naja, die Wohnung, wiederum eine WG, beinhaltete leider nur eine Küche, ein kleines Bad und einen Raum, wo mein Bett drinnen stand… nicht das, was ich mir vor stellte, zumindest eine Art Wohnzimmer sollte dabei sein! Nach der Enttäuschung stellte ich fest, dass ich wiederum nicht weit weg von Pumsti war und da er sich Zuhause aufhielt, gingen wir schnell auf einen Kaffee. Danach rauf Richtung Central Park, wo mich Pumsti dann verließ. Dort gabs noch eine Parade zum Ansehen, wirklich interessant, aber da ich noch immer vom Vortag angeschlagen war, entschloss ich mich, mich langsam auf den Weg nach Hause zu machen.

    So, zum Abschluss noch ein kleines Impressum:

  • Flieg Voglein flieg

    Is ja cool. Jetzt bin ich grad mal seit Dienstag in den Staaten und heute darf ich schon zum Kunden, weil er irgendein Problem mit der Performance hat! 🙂 Aber zum Glück läuft das nicht so wie in Österreich, wo ich erst in einen Flieger rein muss. Nö, hier geh ich mal gemütlich ins Büro und schreib diesen Blogeintrag – bin sogar noch alleine um halb 9 morgens – und dann werd ich mich mal zur U-Bahn begeben! Aber jetzt heißt erst mal Kaffee.

    Was hat sich sonst so getan: Wie gesagt, ich suchem momentan eine WG und ich habe Glück, denn 2 Leute haben sich schon gemeldet. Der eine in Chelsea, welches mitten in Manhattan liegt, der andere drüben in Jersey, welcher aber ein weit besseres Apartment anzubieten hat. Der in Chelsea befindet sich übrigens grad in Westafrika und möchte jemanden, der auf seine Wohnung aufpasst. Jedoch kann ich sie mir nicht einmal von innen anschaun, deshalb ist der wohl nicht grad ein Favorit. Naja, ich werd mir mal beide am WE anschaun und hoffen, dass ich noch mehr Antworten bekomm!

  • Wo wohnen die 2te

    Wie man dem Titel schon entnehmen kann, wird sich das Kapitel Wohnung wohl auch noch eine Weile hin ziehen. Für mich ist es momentan ziemlich schwer zu entscheiden, wo ich wohnen möchte, da ich nicht irgendwo blindlings einen 1-Jahres Mietvertrag unterschreiben will, wo ich dann am Ar** der Welt, bzw. New York verweilen muss. Darum hab ich mich jetzt dazu entschlossen, das Apartment in Jersey noch für die nächste Woche zu verlängern und momentan mal irgendwo eine WG in Manhattan zu suchen. Das sollte mir genügend Zeit für die eigentliche Wohnungsuche geben! Na hoffentlich klappt auch alles! 🙂

    Ich hab mich sogar bei einer WG eingeschrieben, welche über ein Gästezimmer verfügt, mitten in Manhattan! Das wäre natürlich das Beste überhaupt!

    Aber die nächsten paar Tage werden das schon weisen!

  • Erster Ausgang

    Gestern Abend hatte ich das Glück, dass mich Pumsti mit zum Dinner nahm. Ein Freund von ihm ist grad in der Stadt auf einer Konferenz und Andreas fragte mich, ob ich mich dazu gesellen möchte. Natürlich lehnte ich nicht ab und so ging es um 19:00 Uhr wieder rein in die Stadt und wir machten uns auf zum Japaner. Dort gabs dann das verschiedenste Essen: Erbsen, roher Fisch, Schweinebraten, gedünstetes Ei, gebratene Makrele – sprich Steckerlfisch, usw. Aber das Beste daran war, dass der Pitcher Bier nur 12 Dollar kostete! Ein Pitcher ist ein Krug in den 60 oz rein gehen. Und 60 oz entspricht 1.77 Liter. Aber keine Angst, wir teilten uns natürlich die 4 Pitcher zu dritt! 😉 Als wir mit dem Essen fertig waren, gings wieder raus auf die Straße. Als Nachspeise bekam jeder von uns noch ein Stamperl mit Zucker darin, welches dann vor der Eingangstür in Zuckerwatte verwandelt werden konnte. Unser nächstes Ziel war dann noch eine gute Weinbar in der wir einen köstlichen Roten genießen durften, aber fragt mich nicht welchen – bin nicht so der Weinkenner! 🙂 So verbrachten wir einen gemütlichen Abend in Manhattan und um 23:15 Uhr gings dann aber wieder ab nach Hause, wo auch schon das Bett wartete!

    Das einzige was an dem Abend nicht so toll war: Ich hatte meine Kamera daheim liegen lassen und somit konnte ich leider keine Bilder machen! Ein Fehler, der mir nicht mehr so schnell passieren wird!

  • Der Trip

    Hier noch ein paar Bilder vom Trip selbst. Wie gesagt: Er war eigentlich sehr angenehm und ruhig:

    Hier werden gerade die Koffer in Wien eingeladen und nebenbei sieht ma den netten kleinen Bildschirm der mir den Flug um einiges angenehmer gemacht hat.

    Hier ein Aua-Vogel, der gerade abgehoben ist und recht noch ein paar Koffer, die scheinbar übersehen wurden… meine waren zum Glück nicht dabei! 🙂

    Ja…. Österreich, wunderschönes Österreich noch ein letztes Mal!

    Hier nach der Landung auf dem JFK Flughafen. Die Landebahnen waren fast ganz schwarz von dem Abrieb der Reifen bei der Landung.

    Als nächstes ein kleines Impressum von der Taxifahrt vom Flughafen zum Apartment:

    Nach ca. einer Stunde Fahrzeit war ich dann auch im Apartment, welches gar nicht mal so schlecht ist:

    Und jetzt die Aussicht vom Apartment:

    Ja, das auf der anderen Seite des Hafens ist Manhattan! 🙂

    Venzi im Arbeitsoutfit und sein neuer Büroplatz! 🙂

    Und zu guter Letzt die Aussicht aus dem Fenster, dass ihr hier seht – Ground Zero:

    Und nochmal in Groß: