Sam besuchte uns wieder einmal aus Paris. Um das Beste aus der kurzen Zeit zu machen, beschlossen wir in Shoreditch zuerst Essen und dann fort zu gehen. Während dem Essen hatten ein paar von uns eine geniale Idee, und zwar gen Westen aufzubrechen und Surfen zu gehen bzw es zu probieren. Was am Anfang noch von allen eher als Jucks belächelt wurde, wurde ein paar Tage später schon in konkrete Pläne geschmiedet und schlussendlich beschlossen übers Wochenende nach Croyde zu fahren. Croyde liegt im Westen von England und ist ca. 4 Stunden mit dem Auto von London entfernt. Um Surfen zu gehen braucht man natürlich hauptsächlich eines: Meer! Also ist es klar, dass Croyde am Meer, bzw. am Rand von der Insel, wie man es dann sehen mag, liegt. Zum Surfen benötigt man jedoch noch etwas anderes: Wellen. Letzteres sollte uns allerdings vergönnt bleiben. Leider hatten wir das ganze Wochenende hinüber keine einzige Welle. Daher beschlossen wir uns anders zu beschäftigen. Hauptsächlich mit Fussball spielen (oh Gott, meine Kondition ist nicht mehr unter aller S**, die ist offiziell nicht mehr existent!) und Rad fahren.
Der Westen von England hat eine sehr schöne klippenartige Küste und ich muss sagen ich war angenehm überrascht, als ich dort an kam. Man fühlt sich fast als ob man nicht mehr in Großbritannien ist. Ich will euch die Landschaft nicht verwehren, hier ein paar Fotos.
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