Kategorie: New York

  • Pumstis Hochzeit

    Ja, man glaubt es kaum, Pumsti hat geheiratet! Einige wissen vielleicht nicht einmal, dass er eine Freundin hatte, bzw. jetzt Ehefrau. Tjaja, so ist das im Leben. Irgendwann erwischt es jeden und dann ist es vorbei mit dem fröhlichen Junggesellen Leben. Darum, alle die noch nicht verheiratet sind: Lauft so schnell ihr könnt und lasst euch nicht auch erwischen! 😉
    Ich kenne jetzt Pumsti seit über 12 Jahren. Zum ersten Mal getroffen habe ich ihn August 2001 als ich zu arbeiten anfing. Er wechselte dann ein paar Jahre später seinen Job doch ich sollte in seine Fußstapfen treten als ich 2007 seinen Job übernahm als er nach New York aufbrach. Und zwei Jahre später 2009 bin auch ich dann nach New York gegangen. Seinen kleinen Schatten hat er mich damals bezeichnet. Doch dann ist sein Schatten über ihn hinaus gewachsen und nach London gegangen, während er sich in New York vermählte. Als er mir von seinen Plänen für die Hochzeit erzählte, war es für mich klar, dass ich mit vertreten sein werde. Schließlich heiratet man heutzutage nur 3… ähm, na hoffentlich dann doch nur 1 Mal! 🙂 Tja, eigentlich bleibt mir jetzt nur noch übrig, den beiden ganz herzlich zu gratulieren und ihnen viele glückliche Jahre zu wünschen!

    Die nächste Hochzeit steht übrigens auch schon wieder an. Genau 1 Jahr später als diese, am 13. September 2014, dann in Bukarest! Sollte lustig werden! 🙂

     

  • Sportlicher Sonntag

    In meinem letzten Blogeintrag hab ich die International Series der NFL ja nicht allzu gut weg kommen lassen. Nebenbei bemerkt lies mich mein Ex-Arbeitskollege und American Football Guru Roman nach Veröffentlichung des Eintrages wissen, dass es sehr wohl ein Saisonspiel war und es tatsächlich um etwas ging. Naja, ich vermute mal, dass die Rams wirklich so schlecht sind, aber wie auch immer! Auf jeden Fall dachte ich mir, dass wenn ich schon schimpfe, dass ich euch dann auch zeigen muss, wie es bei einem richtigen NFL Spiel zu geht. Ungefähr ein Jahr zuvor, am Sonntag, dem 11. Dezember 2011 um genau zu sein, hatte ich einen kleinen Sportrausch, wenn man das so sagen kann. Ich bekam eine Email von meinem Ex-Arbeitskollegen Bret mit der Frage, ob ich denn nicht 4 Karten für das New York Jets Spiel haben mochte. Wer sich jetzt gerade etwas wundert, im Dezember 2011 war ich noch in New York und ja, das ist ein Blogeintrag der schon vor einem Jahr statt finden hätte sollen! Also zurück zu Bret und den Karten. Da dies mein erstes Live-NFL Spiel und leider auch einziges war, die Karten sind alles andere als billig, schlug ich bei dem Angebot natürlich sofort zu. Jetzt hieß es 3 weitere Personen zu finden. Und wie das Glück so will, hatten sich diese 3 Mitstreiter auch schnell in James, Verena und Pumsti gefunden. Es ging also auf zum Stadium drüben in Jersey. Die Jets spielten gegen die Kansas City Chiefs. Auch die Chiefs waren, wie sich raus stellte, nicht die beste Truppe und so zermalmten die Jets die Chiefs auf dem Spielfeld. Dabei muss man jedoch auch anmerken, dass das eines der wenigen Spiele der letzten Saison war, wo die Jets gewonnen haben. 2011 war definitiv auch nicht deren Jahr.




    Natürlich war der Sonntag mit einem 4 Stunden Football Spiel noch nicht gelaufen (von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr). Zuerst gings für uns vier mal zurück nach Manhattan. Dort angekommen beschlossen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen bei BareBurger auf der 14th Street ausklingen zu lassen. Verena und Pumsti hatten dann noch ein Eishockey-Spiel der New York Rangers im Madison Square Garden auf dem Programm. Aber wie es der Zufall wollte, hatte Pumsti mit seiner damaligen Rolle in der Firma alle Hände voll zu tun und so stellte sich beim Abendessen heraus, dass er lieber nach Hause gehen und noch einige Dinge erledigen wollte. Die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, bot ich mich sofort als Begleitschutz für Verena an. Die Karten waren immerhin schon gekauft und ich hatte auch nichts Besseres mehr vor als vielleicht meinen Kühlschrank noch ein paar Biere zu entlocken. Beide stimmten mit ein und so gings auf zu den Rangers. Aber es kam noch besser! Die Karten waren eigentlich ein Dankeschön für Verena, welche sie von den zwei Freundinnen bekam, die während der Woche auf ihrer Couch schliefen. Kurzum: Die Karten waren gratis! 🙂

  • Dani und Mani zu Besuch

    Die Ehre des letzten Besuchs hier in New York fiel Mani und Dani zu. Während Mani mich schon mal besuchte – welch Ironie, er war mein erster und mein Letzter Besucher hier in New York – war es fuer Dani das erste Mal in der großen wilden Stadt. Ein Bisschen zu seinem Bedauern, denn mit Mani und mir war ehrer mehr Party als Sightseeing angesagt. Wir schafften es allerdings dann doch noch und Dani sah all die sehenswerten Sights und konnte genügend Kohle für neue Kleidung raus schmeißen! Die Woche mit ihnen war wirklich wieder mal der Hammer und kann sich sehen lassen. An dieser Stelle auch ein großes Danke an die zwei – haben sie mir doch tatsächlich als Gastgebergeschenk eine Lederhose gekauft und mit gebracht – meine allererste Lederhosn! 🙂

  • Ground Zero im Frühling

    Die Temperaturen werden hier in New York endlich wieder wärmer und der Bau am Ground Zero macht Fortschritte. Noch dazu hab ich meine neue Kamera bekommen, die natürlich gleich eingeweiht werden muss, darum hier mal wieder ein paar Bilder vom Ground Zero.

  • Andrea und Mike zu Besuch

    Es ist leider schon wieder eine Weile her, aber im September besuchten mich Andrea und Mike, beide zum zweiten Mal. Da sie beide getrennt schon mal 2010 herüben waren, konnten wir das meiste Sightseeing aus lassen. Alles bis auf die Frau mit dem Eis (aka Freiheitsstatue), wie Mike sagen würde, denn die hatten wir alle noch nicht so nahe gesehen. Des Weiteren betätigten wir uns auch kulturell und schauten uns das König der Löwen Musical an – war sehr gut, aber ich hab bessere gesehen (es wird ja ab und an als bestes Musical bezeichnet). Zudem brachte ich beide auch einen Tag zurück nach Hause: Wir gingen ganz zum Norden von Manhattan, eine Gegend bezeichnet als Inwood. Die letzte Straße dort oben ist die 218te! Wer sich in Manhattan aus kennt, weiß wie weit oben das eigentlich ist. Dort oben ganz im Norden befindet sich ein großer Park, der mit den vielen Hügeln und dem Grün dann doch ein wenig ans Mühlviertel erinnert. Und nein, man wird dort oben nicht gleich auf der Straße erschossen oder nieder gestochen. Manhattan ist heutzutage sehr, sehr sicher. Eigentlich hatte ich noch nie irgendwelche Probleme hier, die 2 Jahre was ich nun herüben bin. Den Rest der Zeit verbrachten wir dann mit traditionellem Manhattan Dasein. Futtern, trinken, Party machen, Spass haben, Cafe Katja machte den Umsatz des Monats! 🙂 Alles in allem eine GENIALE WOCHE!